Klarstellung der DEB Deutsche Energie Beratung

Sehr geehrte Kunden, Geschäftspartner und Interessenten,
 
die Deutsche Energie Beratung - Gruppe hat in den letzten Jahren bereits 85 Photovoltaikanlagen mit einer Durchschnittsgröße von ca. 500 Kilowatt-Peak (kWp, ein Maß für die Leistung einer Photovoltaikanlage) gebaut und ans öffentliche Versorgungsnetz angeschlossen. Mehr als 500 Investoren haben Teilanlagen erworben und kamen so in den Genuss erheblicher Steuervorteile, langfristiger Erträge und verlässlicher Sicherheiten, die der Gesetzgeber für Betreiber von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) nach diesem Geschäftsmodell vorsieht.
Die Deutsche Energie Beratung (DEB) ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit derzeit 22 Mitarbeitern. Wir errichten PV-Anlagen für Investoren im „Full-Service-Paket“: Unser Dienstleistungsspektrum reicht dabei von der Beschaffung der Dachflächen, der Prüfung sämtlicher Unterlagen, der Bauüberwachung, der langfristigen Anlagenverwaltung bis zur Stromvermarktung durch den hauseigenen Energieversorger Deutsche Energie Versorgung (DEVG). Dies ist eine absolute Alleinstellung am deutschen Markt. Jeder unserer Käufer erhält dadurch einen bis zu 25% höheren Stromertrag, als ihn das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantiert. Mit dem handwerklichen Bau bzw. der Errichtung der Photovoltaikanlagen beauftragen wir aber Generalunternehmer.
In den Jahren 2016 - 2018 kam es bei zwei dieser Generalunternehmer / Nachunternehmer zu erheblichen Bauverzögerungen und in einem Fall zu Baumängeln.
 
Und wie das oft so ist, wenn man einen Schaden hat, kommen noch „Marktteilnehmer“, die ihre Chance wittern, rücksichtslos daraus Kapital zu schlagen. So auch bei uns. Eine Anwaltskanzlei hat sich einer gestohlenen Kundendatei aus unserem Verwaltungssystem bedient und versucht seither, bei unseren Kunden aktiv um Mandate zu werben. Die Liste wurde zeitgleich von zwei ehemaligen Mitarbeitern aus unserem Verwaltungssystem entwendet – aber beide Ex-Mitarbeiter behaupten, sie dieser Anwaltskanzlei nicht zugeführt zu haben... Das ist dann in Deutschland wohl leider nicht justitiabel, da der Rechtsgrundsatz „In dubio pro reo“ („Im Zweifel für den Angeklagten“) gilt. Aus dieser gestohlenen Liste wurden jedenfalls dann 151 DEB-Kunden angeschrieben, von Anwälten und deren Vetriebspersonal angerufen, massiv verunsichert und zu Vertragsrückabwicklungen verleitet, oftmals gerichtlich verworfen wurden. Und das teilweise für profitable und ökologische Photovoltaikanlagen, die bereits am Netz sind und störungsfrei Erträge generieren.

Zudem berichtet man öffentlich und mit Nennung unserer Firma und Personen über diese bedauernswerten Einzelfälle der Vergangenheit auf deren Webseiten, in Social Media und anderen digitalen Kanälen. Dies ist eine massive Diffamierung und rückt uns in die Nähe von Verbrechern. Zudem springen auch andere „Marktteilnehmer“ auf den Zug auf, schreiben von der Webseite der Kanzlei ab und versuchen ebenfalls, diese Hetze für ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen zu missbrauchen.

Als „Krönung“ erhielt ich dann im Jahr 2017 einen Anruf eines Unbekannten, der mir die Einstellung der Drangsalierungen gegen eine Zahlung von 100.000 Euro anbot!

Wir haben lange dazu geschwiegen, weil wir uns als ehrbare Kaufleute nicht in diesen Sumpf aus Diffamierungen, Desinformationen, Erpressungen und weiteren kriminellen Machenschaften hereinziehen lassen wollten. Aber das Maß ist nun voll! Deswegen stellen wir klar, was es tatsächlich für Probleme in der Vergangenheit gab und nennen die Fakten. Denn wir haben – im Gegensatz zu unseren „Kritikern“ – nichts zu verheimlichen!

Die Fakten:
Was wir tun: Die DEB Deutsche Energie Beratung GmbH ist Spezialist für Photovoltaikanlagen der dritten Generation. Unser Angebot richtet sich an risikoaverse, ertragsorientierte Unternehmen und Privatpersonen, die alle Vorteile einer Photovoltaikanlage nutzen möchten, aber kein eigenes Dach in der erforderlichen Größe besitzen. Wir bieten Investoren Direkteigentum an Photovoltaik-Anlagen auf langfristig gepachteten Großdächern oder Freiflächen.
Fakt ist: Wir hatten vor Jahren (mitunter massive) Verzögerungen bei der Fertigstellung einiger Photovoltaikanlagen.
Fakt ist aber auch: Wir haben sämtlichen Betroffenen erhebliche Kompensationen gezahlt. Auch wenn die Schäden gar nicht in unserem Hause entstanden sind, sondern bei dem Generalunternehmer, der von uns mit dem Bau beauftragt war, aber den Vertrag nicht eingehalten hat, so sind wir doch als Projektierer und Verkäufer juristisch verantwortlich. Dieser Verantwortung haben wir uns gestellt und sämtliche Schadensforderungen bezahlt.
 
Der besagte Generalunternehmer hat bei mehreren Projekten erhebliche Schäden bei der Dachsanierung hinterlassen. Danach war er insolvent, so dass die DEB für die Schäden aufkommen musste, denn bei dem Bauunternehmer war „nichts mehr zu holen“. Eine verbreitete Unsitte in der Bauwirtschaft, die leider viele Bauherren von ihrem eigenen Hausbau kennen: Bei Problemen meldet das Generalunternehmen für den Bau einfach Insolvenz an – und das Geld für den Bau ist weg. Der uns entstandene Schaden belief sich in unserem Fall am Ende auf rund 1,2 Millionen Euro! Unser Umfeld (Anwälte, Berater, Banken) riet daher auch uns zur Schließung der GmbH. Originalton: „Dann mach den Laden dicht und morgen eine neue GmbH auf!“

Und genau das haben wir NICHT getan. Wir haben uns der Verantwortung gestellt!
 
Unsere getroffenen Maßnahmen im Einzelnen:

Aufarbeitung des Sachverhalts, Feststellung des Schadens, juristische Bewertung.
Fristlose Kündigung der verantwortlichen Mitarbeiter, auch aus der Geschäftsleitung. Prüfung juristischer Möglichkeiten.
Persönliche Gespräche und Vereinbarungen mit den geschädigten Kunden. Zahlung erheblicher Gelder zur Kompensation.
Persönliches Gespräch und Vereinbarung mit dem Dachverpächter: DEB bezahlt Gutachter, und beseitigt die durch undichte Dächer entstandenen Nässeschäden. DEB bezahlt die komplette erneute Dachsanierung.
 
Das sind die Fakten. Wer die Kunden der DEB nach ihren Erfahrungen fragt, wird heute kein schlechtes Wort hören. Sämtliche Schäden und Probleme der Vergangenheit sind behoben und wir haben personelle und strukturelle Maßnahmen getroffen, damit es in Zukunft keine dieser Probleme mehr auftreten. Heute sehen wir, dass die Maßnahmen gegriffen haben. Seither gehen alle Anlagen zeitgerecht ans Netz.

Zum Abschluss noch ein persönliches Wort: Wir haben gehobelt, und es sind Späne gefallen.
Aber wir sind davon überzeugt, uns gerade in dieser Angelegenheit sehr redlich und gemäß unserer hanseatischen Kaufmannstugenden verhalten zu haben. Wir haben keine GmbH als insolvent gemeldet und geschlossen, uns der Verantwortung entzogen und die betroffenen Kunden einfach ihrem Schicksal überlassen.
Wir haben uns aufrichtig und verantwortungsvoll der Verantwortung gestellt, wir haben unsere eigenen Gehälter gekürzt, gespart, wo es nur ging und es durchgestanden! Es ist für mich persönlich schwer hinnehmbar und sehr enttäuschend, dass in dieser Gemengelage auch noch von mehreren Seiten „Marktteilnehmer“ (Abmahnanwälte und vermeintlich neutrale „Bewertungsportale“) daherkommen und uns rücksichtslos und ganz offenbar aus reiner Profitgier zusätzlich drangsalieren, weil Sie „unser Blut geleckt haben“. Auch der Imageverlust und die nachhaltige Schädigung unseres guten Rufs ist in erheblichem Maße geschäftsschädigend, schlicht ungerecht und hat es uns zusätzlich schwerer gemacht, die Last der Vergangenheit zu tragen. Aber wir haben es bewältigt! Denn am Ende gingen sämtliche betroffenen Anlagen ohne Ausnahme sauber ans Netz und es gibt keinen Anleger, der sich als nachhaltig Geschädigter betrachten kann.
Die DEB Deutsche Energie Beratung GmbH hat aus den Erfahrungen und Fehlern der Vergangenheit gelernt und steht heute besser denn je da – trotz der massiven Diffamierungen und Erpressungsversuche. Deshalb haben wir zur Klarstellung die Fakten und unsere Sicht der Dinge geschrieben und veröffentlicht
Sind auch Sie von dubiosen Anwälten oder anderen zwielichtigen Personen dazu gedrängt worden, gegen die DEB Deutsche Energie Beratung vorzugehen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@deb24.com, da wir rechtliche Schritte erwägen, um diesen „Abzockern“ und „Trittbrettfahrern“ das Handwerk zu legen.

 


Ove Burmeister
Geschäftsführer und Inhaber

Ove Burmeister - Geschäftsführer und Inhaber der DEB Deutsche Energie Beratung GmbH